Beschreibung
Änderungsprotokoll
Änderungsverlauf
Alle nennenswerten Änderungen an OmniDesk. Versionsschema: JJJJ.MM.TT.hhmm.
Die letzte öffentlich ausgelieferte Fassung war 2026.06.05.1702. Alle hier aufgeführten Fassungen bis 2026.11.03.1754 erscheinen damit gesammelt in dieser Veröffentlichung.
⚠️ Hinweise zum Umstieg von 2026.06.05.1702
Zwei Änderungen führen dazu, dass bestehende Einstellungen nicht übernommen werden. Nach dem Update startet OmniDesk mit den Standardwerten; Position, Größe und Auswahl müssen einmalig neu gesetzt werden.
Die Konfiguration ist umgezogen. Bis 1702 lag appsettings.json neben der EXE im
Installationsverzeichnis. Dort darf ein Standardbenutzer nicht schreiben, und bei jedem
Update wurde die Datei überschrieben. Sie liegt jetzt unter:
%AppData%\OmniDesk\appsettings.json
Beim ersten Start wird sie aus der mitgelieferten Vorlage angelegt. Die alte Datei im Programmverzeichnis wird nicht eingelesen — wer seine Werte behalten will, überträgt sie vor dem Update von Hand.
Die Randabstände sind jetzt Pixel statt Prozent. Aus OffsetXPercent / OffsetYPercent
wurden OffsetXPixel / OffsetYPixel. Prozentwerte ergaben je nach Bildschirmgröße
unterschiedliche Abstände; feste Pixel sind vorhersagbar. Alte Prozentangaben werden nicht
umgerechnet.
2026.11.03.1754
Geändert
- Das Einstellungsfenster hat vier Register — Layout, Darstellung, Module und System — statt acht Gruppen in einem langen Scrollbereich. Jedes Register scrollt für sich, „Speichern" und „Abbrechen" stehen durchgehend darunter.
- Das Fenster öffnet mit 750 statt 550 Punkten Breite (Mindestbreite 620 statt 450), damit die Farbzeilen ohne Quetschen nebeneinander passen.
- Die Reiter sind in den Themenfarben der Anwendung gestaltet und fügen sich in den Hell-/Dunkelmodus ein.
2026.11.03.1744
Neu
- Hintergrundfläche: eine Fläche hinter dem Overlay lässt sich einschalten, in Farbe und Deckkraft einstellen. Damit bleibt der Text unabhängig vom Hintergrundbild lesbar, ohne die Textfarben nachjustieren zu müssen. Vorgabe: aus, Schwarz bei 70 %.
- Die Fläche folgt der Höhe des Inhalts, nicht der eingestellten Fensterhöhe, und wächst mit, wenn etwa eine Grafikkarte dazukommt.
2026.11.03.1730
Neu
- Textfarben je Rolle: Hauptwerte, Beschriftungen und Nebeninfos sind getrennt einstellbar. Leer gelassen gilt weiterhin die Farbe des Themas.
- Textfarben je Abschnitt: Kopfbereich, CPU, RAM, GPU, Netzwerk und Laufwerke können eine eigene Farbe bekommen, die den Grundfarben vorgeht. Aus dieser einen Farbe werden die drei Stufen abgeleitet, sodass die Abstufung erhalten bleibt.
- Farbauswahl über den Windows-Farbdialog statt über Hex-Eingabefelder.
Behoben
- Die GPU-Auslastung wird einer Karte auch dann zugeordnet, wenn Registry und Grafikschnittstelle den Kartennamen unterschiedlich schreiben. Vorher konnte der Graph dauerhaft auf 0 % stehen, ohne dass ein Hinweis darauf deutete.
2026.11.03.1621
Behoben
- „Auf allen Monitoren" vervielfachte die Messung. Jedes Overlay-Fenster führte eine eigene Messung samt eigenem Takt aus — bei drei Bildschirmen also dreimal pro Takt die Abfrage der Netzwerkkarten, der Laufwerke und der Grafikkarten, dazu drei getrennte Abfragen der öffentlichen IP-Adresse über das Internet. Messung und Takt laufen jetzt einmalig für alle Fenster.
- Die Abfrage der GPU-Auslastung gab ihren Systemzugriff nie wieder frei.
- Das Fehlerprotokoll war im ausgelieferten Zustand wirkungslos. Es lag im
Installationsverzeichnis unter
Program Files, wo ein Standardbenutzer nicht schreiben darf; der Schreibfehler wurde verschluckt. Es liegt jetzt unter%AppData%\OmniDesk, der Zugriff ist serialisiert und die Datei auf 1 MB begrenzt. - Das Speichern der Einstellungen konnte OmniDesk verschwinden lassen. Der Neustart lief blind über die geplante Aufgabe und beendete die Anwendung in jedem Fall. Fehlte die Aufgabe, war OmniDesk danach weg. Jetzt wird die Aufgabe geprüft, sonst die Anwendung direkt neu gestartet — und nur beendet, wenn ein Neustart angestoßen wurde.
- Bei einer Anzeigeskalierung ungleich 100 % lag das Overlay neben der eingestellten Position, weil physische Bildschirmkoordinaten gegen geräteunabhängige Einheiten gerechnet wurden.
- Die Netzwerkrate wurde negativ, wenn eine Schnittstelle wegfiel (VPN getrennt, WLAN aus, Dock abgezogen). Ein sinkender Summenzähler wird jetzt als Zählerrücksetzung behandelt.
- Ein Aktualisierungsintervall unter einer Sekunde ließ den Takt durchlaufen und legte dauerhaft einen Prozessorkern auf 100 %. Der Wert wird jetzt begrenzt.
2026.10.28.1129
Behoben
- Die Laufwerksabfrage erzeugte in Domänen fortlaufend Netzwerkanmeldungen. Die Bereitschaft eines Laufwerks wurde geprüft, bevor auf feste Laufwerke gefiltert wurde; bei Netz- und DFS-Laufwerken baute das bei jedem Takt eine SMB-Verbindung auf. Angezeigt werden ohnehin nur feste Laufwerke, also wird jetzt zuerst der Laufwerkstyp geprüft.
Geändert
- Die Abfrage der öffentlichen IP-Adresse wiederholt sich im Fehlerfall nur noch alle zehn Minuten statt jede Minute.
2026.07.30.1619
Geändert
- OmniDesk wird self-contained als eine einzelne Datei ausgeliefert und bringt die .NET-Laufzeit selbst mit. Der Hinweis „Sie müssen .NET Desktop Runtime installieren" kann damit nicht mehr auftreten. Die Datei ist dadurch deutlich größer.
2026.07.26.0907
Neu
- GPU-Auslastung in Prozent mit Verlaufsgraph, je Karte in den Einstellungen abschaltbar. Ermittelt ohne WMI über die Grafikschnittstelle und die Windows-Leistungsindikatoren; der Wert entspricht dem des Task-Managers. Funktioniert für Intel, AMD und Nvidia.
2026.07.26.0813
Neu
- Mehrere Grafikkarten werden erkannt und sind einzeln ein- und ausblendbar.
- Angezeigt werden Name, Treiberversion und Treiberdatum.
Geändert
- Die Grafikkarten werden ohne WMI direkt aus dem Treiberspeicher der Registry gelesen (Geräteklasse „Display adapters", gefiltert auf PCI-Hardware). Die bisher nötige Zusatzkomponente entfällt, die ausführbare Datei schrumpft von 942 auf 630 KB.
2026.07.26.0743
Behoben
- Die öffentliche IP-Adresse wurde über einen PowerShell-Prozess bei jedem Takt ermittelt — im Fehlerzustand also alle zwei Sekunden ein neuer Prozess. Jetzt über eine gemeinsame Verbindung mit Wiedereintrittsschutz und Drosselung (bei Erfolg stündlich, im Fehlerfall seltener).
- Ein Dateiüberwacher wurde nie freigegeben: die Konfiguration wurde bei jeder Änderung der Windows-Einstellungen vollständig neu von der Platte gelesen.
- Name und Treiber der Grafikkarte zeigten auf installierten Rechnern „Unknown", weil eine benötigte native Bibliothek beim Verpacken neben der ausführbaren Datei landete und der Installer sie nicht mitnahm.
- Absturzschutz, wenn Windows keinen primären Bildschirm meldet.
- Alle 29 Warnungen zur Nullbarkeit bereinigt; der Release-Build läuft ohne Warnungen.
Geändert
- Die Konfiguration liegt unter
%AppData%\OmniDesk. Speichern funktioniert ohne Administratorrechte und übersteht Updates. Beim ersten Start wird sie aus der mitgelieferten Vorlage angelegt. - Die Randabstände sind feste Pixel statt Prozentwerte.
- Einheitliches Versionsschema
JJJJ.MM.TT.hhmmin Projekt und Installer; das Info-Fenster zeigt die Fassung aus den Dateiangaben.
2026.06.05.1702
Letzte zuvor öffentlich ausgelieferte Fassung. Zum Vergleich der damalige Stand:
- Abschnitte für CPU, RAM, GPU, Netzwerk und Laufwerke
- GPU: eine Karte mit Name und Treiberversion über WMI — ohne Treiberdatum, ohne Auslastung, ohne Auswahl
- Konfiguration als
appsettings.jsonneben der ausführbaren Datei - Randabstände in Prozent
- Netzwerkschnittstellen einzeln ein- und ausblendbar
- Hell-/Dunkelmodus nach Windows-Einstellung
[-] Lästiges Problem bzgl. .NET 10 wird benötigt, obwohl es installiert ist, sollten endlich erledigt sein.
- Fehlerbehebungen
- Optimierung und Reduzierung der System Ressourcen / Auslastung (85 MB Arbeitsspeicher Nutzung, 0,1 % CPU Nutzung)
- Grafikkarten Darstellung mit % Auslastung und Graphen (ähnlich wie bei Netzwerk)
