29. KW 2026 | Sonntagsfrage – Umfragen Analyse
Darstellung der 15 Jahre mit zusätzlichen Großereignisse:
Darstellung der 15 Jahre mit zusätzlichen Großereignisse:
Ich weiß, das Thema Rente sorgt meistens für schlechte Laune. Ständig lesen wir neue Hiobsbotschaften über sinkende Bezüge und ein immer höheres Rentenalter. In den letzten Wochen hat der Bericht der sogenannten Alterssicherungskommission für viel Wirbel und unzählige Schlagzeilen gesorgt. Ich habe mir die 80 Seiten dieses Berichts durchgelesen, damit Sie es nicht tun müssen.
Es ist eine kuriose technische Realität, dass wir im Jahr 2026 unsere wichtigste digitale Kommunikation über eine Infrastruktur abwickeln, deren Fundament aus dem Jahr 1986 stammt. Das Internet Message Access Protocol (IMAP) wurde für eine Welt konzipiert, in der stationäre Desktop-Rechner über kabelgebundene Netzwerke E-Mails abriefen. Damals gab es weder Smartphones noch flächendeckendes WLAN. Trotz
Darstellung der 15 Jahre mit zusätzlichen Großereignisse:
Eigentlich dachte ich, die Zeiten der ganz großen politischen Märchen sind vorbei. Aber was Kanzler Friedrich Merz und Finanzminister Lars Klingbeil uns derzeit als wirtschaftspolitischen Befreiungsschlag verkaufen wollen, verschlägt mir wirklich die Sprache. Da stellt sich die Koalition vor die Kameras und spricht von Investitionen und einer starken Zukunft. Wenn man sich die echten Zahlen
Vergessen Sie alles, was Sie über Fair Play zu wissen glauben. Streichen Sie das Wort „Regelwerk“ aus Ihrem Gedächtnis. Was wir bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA erlebt haben, war kein Sport mehr. Es war eine politische Machtdemonstration, die das internationale Völkerrecht des Sports vor den Augen von Milliarden Zuschauern hingerichtet hat. Ich spreche
Das Märchen vom ewigen Wirtschaftswachstum: Warum Deutschlands Stagnation kein Zufall ist Wann haben Sie das letzte Mal das Wort „Wachstumsimpuls“ gehört? Wahrscheinlich erst vor wenigen Tagen in den Nachrichten. In der politischen Debatte in Deutschland wird das Wirtschaftswachstum wie ein heiliges Axiom behandelt. Es gilt als der universelle Problemlöser: Nur eine wachsende Wirtschaft, so das
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Warum die Regierung das Informationsfreiheitsgesetz opfert Ich muss Ihnen heute eine Nachricht überbringen, die mich zutiefst besorgt und wütend macht. Die Bundesregierung hat im Rahmen ihres jüngsten Koalitionsbeschlusses ein Vorhaben beschlossen, das kaum Aufmerksamkeit in den Abendnachrichten fand, aber die Grundfesten unserer demokratischen Kontrolle erschüttert. Unter dem Deckmantel des Bürokratieabbaus soll das Informationsfreiheitsgesetz des Bundes
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