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2026-10 Patchday

um zweiten Mal in Folge bricht Microsoft den eigenen Rekord: Der Patchday vom 13. Oktober 2026 schließt je nach Zählweise zwischen 1.407 und 1.415 Schwachstellen. Dustin Childs von der Zero Day Initiative hat das in seinem Review treffend eingeordnet: Dieser eine Monat übersteigt das Volumen jedes einzelnen Jahres, das Microsoft je veröffentlicht hat. Zum Vergleich:

Microsoft Exchange SE SU10V2
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Exchange SE SU10V2: Microsoft patcht, Admins reparieren

Wer das September-Sicherheitsupdate für Exchange Server SE installiert hat, hat sich damit womöglich ein neues Problem eingehandelt. Auf dem Server fehlen danach zwei Dateien, und Microsoft nennt als mögliche Folgen fehlende Suchergebnisse, verzögerte Zustellung und hängende Outlook-Verbindungen. Die Neuauflage Exchange SE SU10V2 vom 2. Oktober schließt eine weitere Sicherheitslücke, bringt die beiden Dateien aber nicht

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CVE-2026-96940: Microsoft patcht erst, erklärt später

Am Freitagabend vor dem Feiertag hat Microsoft die September-Sicherheitsupdates für Exchange Server ein zweites Mal veröffentlicht. Der Grund heißt CVE-2026-96940: Wer an einem lokalen Exchange angemeldet ist, kann unter Umständen die Postfächer anderer Nutzer derselben Organisation öffnen und Mails samt Anhängen lesen. Wer das September-Update bereits installiert hat, ist damit nicht fertig. Die V2-Pakete müssen

Microsoft
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Drei-Tage-Regel: Patchen Sie schneller, als Microsoft testet

Microsoft hat eine Drei-Tage-Regel für Windows-Updates ausgerufen: Wer Qualitätsupdates länger zurückstellt, handelt fahrlässig, denn Angreifer bauen mit KI in Stunden Exploits. Das sagt der Hersteller, dessen September-Updates Terminalserver stilllegten, Domänenvertrauen kappten und VPN-Verbindungen im Kreis laufen ließen. Man muss diese Chuzpe fast bewundern. Jörn Walter hat das beim Windows Papst höflich als zwei Wahrheiten beschrieben,

Microsoft
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KB5124008: Windows 11 verliert die Vertrauensstellung zur Domäne. Microsoft bestätigt Machine Identity Isolation als Ursache

In der Nachlese zum September-Patchday hatte ich den Verlust der Domänen-Vertrauensstellung nach KB5124008 noch als offenen Punkt geführt: reproduzierbar, aber ohne Erklärung und ohne offizielle Stellungnahme. Beides gibt es jetzt. Microsoft hat das Problem am 16. September 2026 als Known Issue ins Release-Health-Dashboard aufgenommen, die Ursache benannt und einen Workaround veröffentlicht. Die Kurzfassung vorab: Betroffen

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Out-of-Band-Updates (14.09.2026): Microsoft repariert den September-Patchday

Es hat sechs Tage, einen Known Issue Rollback und einen aus der Community zusammengesuchten Feature-Flag-Workaround gebraucht, aber jetzt ist er da: Microsoft hat am 14. September 2026 außerplanmäßige Updates (Out-of-Band, kurz OOB) veröffentlicht, die den RDS-Ausfall des September-Patchdays beheben. In der Patchday-Nachlese hatte ich versprochen, nachzulegen, sobald ein offizieller Fix vorliegt. Hier ist er, mitsamt

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2026-09 Patchday

Nach dem Rekordmonat Juli, in dem Microsoft rund 570 Schwachstellen stopfen musste, fällt der August-Patchday auf den ersten Blick etwas kleiner aus. Doch „kleiner“ ist relativ: Mit über 400 behobenen Sicherheitslücken bewegt sich auch dieser Monat auf einem Niveau, das noch vor zwei Jahren als absoluter Ausnahmefall gegolten hätte. Dreistellige und mittlerweile fast vierstellige Patch-Zahlen

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Exchange: Öffentlicher Exploit für CVE-2026-62911

Es gibt Patchday-Lücken, die man in Ruhe im nächsten Wartungsfenster einplant. Und es gibt Lücken, bei denen sich die Lage nachträglich ändert. CVE-2026-62911 gehört in die zweite Kategorie. Die Schwachstelle wurde am 11. August 2026 mit den Exchange-Sicherheitsupdates geschlossen. Microsoft stufte sie zwar als kritisch ein, setzte den Exploit-Status aber auf „Exploitation Less Likely“. Für

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2026-08 Patchday

Nach dem Rekordmonat Juli, in dem Microsoft rund 570 Schwachstellen stopfen musste, fällt der August-Patchday auf den ersten Blick etwas kleiner aus. Doch „kleiner“ ist relativ: Mit über 400 behobenen Sicherheitslücken bewegt sich auch dieser Monat auf einem Niveau, das noch vor zwei Jahren als absoluter Ausnahmefall gegolten hätte. Dreistellige und mittlerweile fast vierstellige Patch-Zahlen

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2026-06 Patchday

Der Microsoft Patchday im Juni 2026 bricht Rekorde, allerdings auf eine Weise, die IT-Abteilungen erhebliche Kopfschmerzen bereiten dürfte. Mit rund 200 behobenen Schwachstellen hat Microsoft den bisherigen Höchstwert aus dem Oktober 2025 regelrecht pulverisiert. Zählt man die Edge- und Drittanbieter-Patches hinzu, stehen Administratoren vor einem gewaltigen Berg von insgesamt 571 Sicherheitsfixes. Hinter diesem plötzlichen Anstieg

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