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	<title>RaumInfo &#8211; Grams IT &#8211; Blog</title>
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		<title>Ankündigung &#124; RaumInfo</title>
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		<dc:creator><![CDATA[]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Aug 2026 06:08:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[RaumInfo]]></category>
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					<description><![CDATA[<p><img width="260" height="256" src="https://blog.grams-it.com/wp-content/uploads/2026/08/RaumInfo_Logo.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" fetchpriority="high" /></p>Es gibt diese Frage, die jeden Tag mehrfach gestellt wird und für die es keine gute Antwort gibt: Ist der Raum frei? Man kann in den Outlook-Kalender schauen — wenn man einen Rechner dabei hat. Man kann die Tür aufmachen und hineinsehen — was unangenehm ist, wenn drinnen jemand sitzt. Oder man klebt einen ausgedruckten [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img width="260" height="256" src="https://blog.grams-it.com/wp-content/uploads/2026/08/RaumInfo_Logo.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="" decoding="async" /></p>
<h1 class="wp-block-heading"></h1>



<p class="wp-block-paragraph">Es gibt diese Frage, die jeden Tag mehrfach gestellt wird und für die es keine
gute Antwort gibt: <strong>Ist der Raum frei?</strong></p>



<p class="wp-block-paragraph">Man kann in den Outlook-Kalender schauen — wenn man einen Rechner dabei hat. Man
kann die Tür aufmachen und hineinsehen — was unangenehm ist, wenn drinnen jemand
sitzt. Oder man klebt einen ausgedruckten Wochenplan neben die Tür, der ab
Dienstag nicht mehr stimmt.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>RaumInfo</strong> ist die dritte Möglichkeit: ein 8-Zoll-Tablet neben der Tür, das
den Raumkalender aus Exchange anzeigt. Grün heißt frei, rot heißt belegt, und
das ist schon aus zehn Metern Entfernung erkennbar.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="611" src="https://blog.grams-it.com/wp-content/uploads/2026/08/01-frei-1024x611.png" alt="" class="wp-image-2029" srcset="https://blog.grams-it.com/wp-content/uploads/2026/08/01-frei-1024x611.png 1024w, https://blog.grams-it.com/wp-content/uploads/2026/08/01-frei-300x179.png 300w, https://blog.grams-it.com/wp-content/uploads/2026/08/01-frei-768x459.png 768w, https://blog.grams-it.com/wp-content/uploads/2026/08/01-frei.png 1340w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Was daran anders ist</h2>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Es läuft gegen den eigenen Exchange.</strong> Kein Cloud-Dienst, kein Konto bei
irgendwem, keine Server-Komponente, die man betreiben und aktualisieren müsste.
Die App spricht direkt mit den Exchange Web Services im eigenen Netz — mit
NTLM-Anmeldung, wie sie in gewachsenen Windows-Umgebungen üblich ist.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ein Dienstkonto für alle Räume.</strong> Über die Exchange-Rolle
<code>ApplicationImpersonation</code> arbeitet ein einziges Konto im Namen der
Raumpostfächer. Man braucht nicht deren Passwörter, und man muss sie nicht
verteilen.</p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Die Farbe ist die Botschaft.</strong> Links und rechts läuft je ein senkrechter
Balken über die volle Bildschirmhöhe. Er ist der einzige Teil der Oberfläche,
der aus dem Gang heraus lesbar sein muss — deshalb ist er kräftig, ganzflächig
und ohne Beschriftung.</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Grün</strong> — frei</li>



<li><strong>Gelb</strong> — der nächste Termin beginnt in weniger als 15 Minuten (pulsierend)</li>



<li><strong>Rot</strong> — in Nutzung</li>



<li><strong>Grau</strong> — der Kalender ist nicht erreichbar</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="611" src="https://blog.grams-it.com/wp-content/uploads/2026/08/02-gelb-1024x611.png" alt="" class="wp-image-2030" srcset="https://blog.grams-it.com/wp-content/uploads/2026/08/02-gelb-1024x611.png 1024w, https://blog.grams-it.com/wp-content/uploads/2026/08/02-gelb-300x179.png 300w, https://blog.grams-it.com/wp-content/uploads/2026/08/02-gelb-768x459.png 768w, https://blog.grams-it.com/wp-content/uploads/2026/08/02-gelb.png 1340w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Buchen, ohne den Rechner zu holen</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ist der Raum frei, führt ein großer Knopf zur Buchung vor Ort. Betreff eintippen,
Dauer wählen, fertig — der Termin steht als regulärer Eintrag im Raumkalender und
ist in Outlook sofort sichtbar.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Die angebotenen Dauern enden dort, wo der nächste Termin beginnt. Am Display
lässt sich also keine Überschneidung erzeugen; wer 90 Minuten will, aber nur 40
frei sind, bekommt 40 gar nicht erst überschritten.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="611" src="https://blog.grams-it.com/wp-content/uploads/2026/08/04-adhoc-1024x611.png" alt="" class="wp-image-2032" srcset="https://blog.grams-it.com/wp-content/uploads/2026/08/04-adhoc-1024x611.png 1024w, https://blog.grams-it.com/wp-content/uploads/2026/08/04-adhoc-300x179.png 300w, https://blog.grams-it.com/wp-content/uploads/2026/08/04-adhoc-768x459.png 768w, https://blog.grams-it.com/wp-content/uploads/2026/08/04-adhoc.png 1340w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Umgekehrt geht es auch: Endet die Besprechung früher, gibt ein Knopf den Raum wieder frei. Der Termin wird auf „jetzt&#8220; verkürzt, der nächste sieht sofort Grün.</p>



<figure class="wp-block-image aligncenter size-large"><img decoding="async" width="1024" height="611" src="https://blog.grams-it.com/wp-content/uploads/2026/08/03-belegt-1024x611.png" alt="" class="wp-image-2031" srcset="https://blog.grams-it.com/wp-content/uploads/2026/08/03-belegt-1024x611.png 1024w, https://blog.grams-it.com/wp-content/uploads/2026/08/03-belegt-300x179.png 300w, https://blog.grams-it.com/wp-content/uploads/2026/08/03-belegt-768x459.png 768w, https://blog.grams-it.com/wp-content/uploads/2026/08/03-belegt.png 1340w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></figure>



<h2 class="wp-block-heading">Der Teil, über den niemand nachdenkt: die Nacht</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Ein Tablet an der Wand hängt dauerhaft am Strom und soll tagsüber immer an sein.
Nachts soll es dunkel sein — aber auf Berührung sofort wieder da.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das klingt trivial und ist es nicht. <strong>Android kann ohne Root-Rechte den
Bildschirm weder per Programm abschalten noch per Berührung aufwecken.</strong> Wer das
Display wirklich ausschaltet, braucht danach die Power-Taste — und die sitzt
hinter dem Metallgehäuse.</p>



<p class="wp-block-paragraph">RaumInfo löst das mit einem Umweg: Das Display bleibt technisch an, wird aber
nach Dienstschluss auf Helligkeit 0 gesetzt und mit einer schwarzen Fläche
überdeckt. Die erste Berührung weckt nur auf und wird <strong>nicht</strong> an die
Oberfläche durchgereicht — es bucht also niemand versehentlich einen Raum, nur
weil er das Display wecken wollte.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Dazu ein Schalter für das Wochenende: Standardmäßig bleibt die Anzeige samstags
und sonntags dunkel, statt zwei Tage lang auf volle Helligkeit zu leuchten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kiosk — aber freiwillig</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auf Wunsch sperrt sich RaumInfo als <em>Device Owner</em> auf sich selbst: keine
Statusleiste, kein Sperrbildschirm, keine Home-Taste, keine Deinstallation. Nach
einem Stromausfall startet das Tablet direkt wieder in die Anzeige.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Das ist <strong>keine Voraussetzung</strong>. Ohne diesen Modus laufen Anzeige, Buchung und
Nachtabsenkung vollständig — es fehlt allein die Sperre. Wer ein Display im
öffentlichen Gang betreibt, will sie; für einen Testaufbau im Büro ist sie
überflüssig.</p>



<p class="wp-block-paragraph">Wichtig zu wissen: Den Kiosk-Modus kann sich <strong>keine</strong> Android-App selbst geben.
Er lässt sich nur auf einem Gerät <strong>ohne eingerichtetes Konto</strong> setzen — bei
fabrikneuen Tablets genügt es, den Einrichtungsassistenten ohne Google- und
Samsung-Anmeldung zu durchlaufen. Zurücksetzen muss man nur ein bereits
angemeldetes Gerät.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was es nicht kann</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Damit niemand eine falsche Erwartung mitnimmt, die wichtigsten Grenzen vorweg:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Kein Microsoft 365.</strong> RaumInfo spricht EWS mit NTLM — das ist On-Prem-<br>Exchange. Exchange Online verlangt moderne Authentifizierung und wird nicht<br>unterstützt.</li>



<li><strong>Kein Terminmanagement.</strong> Buchen und vorzeitig beenden, mehr nicht. Kein<br>Verschieben, kein Verlängern, keine Teilnehmerverwaltung.</li>



<li><strong>Ein Raum je Gerät.</strong> Keine Übersicht mehrerer Räume, keine Suche nach einem<br>freien Raum im Haus.</li>



<li><strong>Keine zentrale Verwaltung.</strong> Jedes Tablet wird einmal eingerichtet; danach<br>gibt es keinen Fernzugriff auf die Konfiguration.</li>
</ul>



<p class="wp-block-paragraph">Die vollständige Aufstellung — samt Voraussetzungen und der Einrichtung mit und ohne Kiosk-Modus — steht auf der <strong><a href="https://blog.grams-it.com/rauminfo/" data-type="page" data-id="2028">Projektseite</a></strong>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kurz gefasst</h2>



<figure class="wp-block-table"><table class="has-fixed-layout"><thead><tr><th></th><th></th></tr></thead><tbody><tr><td>Plattform</td><td>Android 8.1 oder neuer, Querformat, 8 Zoll empfohlen</td></tr><tr><td>Anbindung</td><td>Exchange On-Prem über EWS, NTLM, ApplicationImpersonation</td></tr><tr><td>Betrieb</td><td>ohne Cloud, ohne Server-Komponente, ohne laufende Kosten</td></tr><tr><td>Ansichten</td><td>Frei, Gebucht, Ad-hoc-Buchung, Einstellungen</td></tr><tr><td>Kiosk-Modus</td><td>optional</td></tr></tbody></table></figure>



<p class="wp-block-paragraph">Entwickelt für die Räume, für die eine Excel-Liste zu wenig und ein
Raumbuchungssystem zu viel ist.</p>
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